Sonntag, 24.01.2016

Dreikorn mit Altbrot

Das stand heute auf dem Programm und ist bestimmt ganz gut geworden, leider habe ich überhaupt keinen Geschmacksinn und weiss nicht, wie es schmeckt!

20160124_123841

Advertisements

Vobereitung für Sonntag

Morgen soll es Brot mit Altbrotanteil geben:

Dreikorn mit Altbrot

Wirkt sehr aufwändig mit drei unterschiedlichen Teilen, die man am Vortag ansetzt. Ist aber nicht wirklich viel Arbeit.

Samstag, 23.01.2016: Italienische Brötchen

Heute gibt es -wieder von Herrn Gruen abgeguckt- italienische Brötchen. Im Teig sind ausser Mehl, Hefe und Wasser Olivenöl und Honig. (Salz natürlich auch)

Flott gemacht, wieder mit der Faltmethode. Sehr lecker, allerdings muss ich mit der Knackigkeit noch üben. Vielleicht habe ich sie auch etwas zu früh rausgenommen oder die Temperatur zu früh runtergedreht vor lauter Angst, dass sie zu dunkel werden. Drei sind eingefroren und werden sicher aufgebacken noch besser werden, was die Kruste angeht!

Hier der link: http://www.herrgruenkocht.de/italienische-broetchen-einfach-und-schnell-selber-backen/

Und so sehen die aufgeschnittenen Brötchen aus:

20160123_141207

 

Sonntag abend

Und noch etwas zum Thema Brot: Mein Sauerteig, den ich im Sommer 2015 geboren habe und der zwischenzeitlich unangenehm nach Aceton roch, riecht wieder wie eine Sauerteigblume : zart sauer und lässt die Brote gut aufgehen.

Und nun entsteht ein Sud für meinen Fisch: Wasser, Essig, Salz, Pfeffer, Wacholderbeeren und Lorbeer. Freu mich schon.

17.01.2016, Sonntag, Baguette von Herrn Gruen

Das von Herrn Gruen beschriebene französische Baguette: http://www.herrgruenkocht.de/franzoesisches-baguette-selber-backen/

Ganz nach Anleitung gebacken, bis auf die Falttechnik, das habe ich mehr so gemacht, wie es der Geissler (das ist der vom Ploetzblog) bei Youtube vormacht: https://www.youtube.com/watch?v=fYp3GogRF8A.
Und vor allem habe ich die Umluft befolgt, war skeptisch, aber das Ergebnis waren zwei knackige, luftige Baguettebrote, eines mit Wasser bepinselt nach dem Backen, das andere vor dem Backen mit Mehl bestäubt.

Wie man sieht ist die Krume noch weiter von einer Ciabattakrume entfernt als beim Baguette von gestern, aber es ist total locker, schmeckt extrem gut und hat eine zarte Kruste. Die mit Wasser bepinselte gefällt mir übrigens besser. Vom Zeitaufwand sehe ich keinen Vorteil zu dem im Kühlschrank gegangenen Brot. Und Claudius hats auch in der Ferne geschmeckt -glaube ich gespürt zu haben.

 

20160117_132143.1.jpg20160117_134842

16.01.2016 Samstag :Baguette vom ploetzblog

Mein erstes Baguette mit den richtigen Mehlsorten (die teneriffischen Mehlsorten konnte ich so gar nicht zuordnen, das war mehr ein waghalsiges Experimentieren und zwar essbar, aber nicht der Renner!)
Also die zuverlässigste Quelle gezückt, ploetzblog, und „das beste Baguette Frankreichs in 1995 und 2006“ gebacken. Im Kühlschrank 48 Stunden gelassen, was schon ein bisschen Vorplanen erfordert (wann werde ich Zeit haben, das Brot zu backen und wann muss ich es dann ansetzen…)
Hier ist der link:

https://www.ploetzblog.de/2013/02/16/leserwunsch-frankreichs-bestes-baguette-1995-und-2006/

Das Ergebnis war gut, fluffige Krume, aber nicht so ciabattamäßig wie ich dachte. Ein kleines bisschen zu lange im Ofen, und so war es recht dunkel und die Kruste echt nichts für zahnlose Tiger. Mit Schwipp-Cousines  Marillenmarmelade aber ein Gedicht, was den Geschmack angeht.

Aber das ist mit Sicherheit nicht das beste Kolkhausen-Baguette 2016. Viel besser gelang das am folgenden Tag.

 

20160116_115749 (2)20160116_120308 (1)